SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Liebe Mitbürger*innen,

am 23. Juni 2020 hat der Berliner Senat eine SARS-VoV-2-Infektionsschutzverordnung verabschiedet. Diese löst die bisher geltende SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ab.

  • Grundsätzlich ist es weiterhin für alle Berliner*innen verpflichtend, wo immer möglich bei physisch-sozialen Kontakten zu Menschen, mit denen man nicht zusammen lebt, einen Mindestabstand von 1,5m einzuhalten. Dabei ist weiterhin empfohlen, physisch-soziale Kontakte weiterhin möglichst gering zu halten. Eine Kontaktbeschränkungen gibt es nicht mehr.
  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen: im ÖPNV (von Fahrgästen und vom nicht fahrzeugführenden Personal), in Flughäfen oder Bahnhöfen, in Einzelhandelsgeschäften aller Art, in Gaststätten, in Kinos, Theatern, Konzert- und Opernhäusern und ähnlichen Einrichtungen, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie in Sportanlagen oder Fitnessstudios (nicht beim Sport selbst).

Verbote: Tanzlustbarkeiten, Tanzveranstaltungen und ähnliches, Saunen, Dampfbäder und ähnliches, die Erbringung sexueller Dienstleistungen mit Körperkontakt sind untersagt.

Bußgelder: Ordnungswidrig im Sinne der Verordnung und des Infektionsschutzgesetzes ist es grundsätzlich, wenn die Vorgaben für das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht eingehalten werden. Hier kann in allen Anwendungsbereichen ein Bußgeld zwischen 50 und 500 € fällig werden, auch im ÖPNV.

Mehr Details und Informationen zur neuen Verordnung, z.B. in Bezug auf Gaststätten und Veranstaltungen, finden Sie hier.

Bitte helfen Sie mit, das Risiko für jede*n einzelne*n so gering wie möglich zu halten – und bleiben Sie gesund!

Ihre Nicola Böcker-Giannini

SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

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