Coronakrise: BEMA – Arbeitsrecht-Beratung für Zugewanderte weiterhin telefonisch und per Mail.

Das Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit (BEMA) unterstützt zugewanderte Menschen und mobile Arbeitnehmer*innen dabei, ihre Arbeits- und Sozialrechte wahrzunehmen – durch Beratung, Bildung und Sensibilisierung. Das BEMA wird gefördert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Träger ist ARBEIT UND LEBEN – DGB/VHS Berlin-Brandenburge.V., mit Unterstützung durch den DGB Bezirk Berlin-Brandenburg.

  • Beratung: Um das Ansteckungsrisiko aufgrund der Corona-Pandemie zu reduzieren, findet vorerst keine persönliche Beratung im BEMA statt. Das BEMA berät weiter telefonisch und per Mail. Die aktuellen Sprechzeiten finden Sie hier.

  • Arbeitsrechtliche Hinweise zu Corona: Auch im BEMA wird täglich deutlich, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie mobile Beschäftigte und eingewanderte Arbeitnehmer*innen besonders hart treffen. Der Beratungsbedarf zu Kündigungen, Aufhebungsverträgen und Einkommeneinbußen ist groß. Vor allem von Beschäftigten in der Gastronomie und der Leiharbeit, aber auch von Grenzgängern erreichen das BEMA viele Anfragen. Die Berater*innen haben daher die wichtigsten arbeitsrechtlichen Hinweise für Beschäftigte zusammengefasst. Die Kurzinformationen gibt es aktuell in acht Sprachen auf der Website des BEMA.

  • Publikation: Die gemeinsame Publikation “Arbeiten in Berlin. Meine Möglichkeiten, meine Rechte” von bridge – Berliner Netzwerk für Bleiberecht und BEMA gibt es jetzt auch als FAQ auf der BEMA-Homepage. Dank bridge gibt es die Publikation nun zudem als barrierearmes Dokument, das hier heruntergeladen werden kann.

Coronakrise: BEMA – Arbeitsrecht-Beratung für Zugewanderte weiterhin telefonisch und per Mail.

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