Zwischen Juni und Augusts 2019 konnten sich Migranten-, flüchtlingspolitische und muslimische Organisationen auf das Partizipations- und Integrationsprogramm 2019/2020 bewerben. In seiner vierten Runde zielte das Förderprogramm darauf an, erfolgreiche Projekte mittelfristig zu fördern und zugleich Mittel für innovative Modellprojekte zur Verfügung stellen zu können.

Als integrationspolitische Sprecherin meiner Partei interessiert mich die Förderung zivilgesellschaftlicher Organisationen in Berlin besonders dann, wenn sie mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die politische Partizipation und die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte stärken.

Deshalb habe ich mich nach Beendigung des Auswahlprozesses in einer schriftlichen Anfrage beim Berliner Senat nach genaueren Informationen zur Förderperiode 2020/2021 erkundigt. Ich wollte u.a. mehr Details dazu erfahren, welche Projekte innerhalb des Partizipations- und Integrationsprogramms bewilligt bzw. verlängert wurden, bei wie vielen Anträgen es sich um Erstanträge handelte, welche Projekte in die Auswahl gekommen waren aber abgelehnt wurden, und wie hoch das Fördervolumen einzelner Projekte und des gesamten Programms ausfällt.

Den vollständigen Text meiner schriftlichen Anfrage und der Antwort des Berliner Senats finden Sie hier.

Meine Anfrage zum Thema Förderung aus dem Partizipations- und Integrationsprogramm für die Förderperiode 2020/2021

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