Endlich – es geht voran in Neukölln!
Der Radverkehr in Nord-Neukölln wird deutlich verbessert und die Gefahrensituation an der Mittelinsel der Wildenbruchstrasse entschärft.

Der Bezirksbürgermeister Martin Hikel erklärt dazu heute:

Neuköllner Weigandufer wird zur Fahrradstraße

Der Umbau zum fahrradfreundlichen Neukölln kommt voran. Am 22.10. beginnen voraussichtlich die Arbeiten zur Markierung und Beschilderung der Fahrradstraße Weigandufer.

Eingebunden werden dabei auch der Weichselplatz sowie ein Teil der Pflügerstraße. Im Bereich zwischen Pannierstraße und Treptower Straße haben Radfahrende künftig überwiegend Vorfahrt und können etwa nebeneinander fahren. Autofahrende müssen ihre Geschwindigkeit den Radfahrenden anpassen.

Das Weigandufer wird schon heute von täglich über 2.300 Radfahrenden genutzt. Durch die nun erfolgenden Markierungen und neuen Vorfahrtsregelungen der Fahrradstraße ist von einer weite-ren Steigerung der Radfahrenden auszugehen.

Für Bezirksbürgermeister Martin Hikel ist die Fahrradstraße ein Mehrgewinn für den Norden des Bezirks: „Die neue Fahrradstraße ist eine Win-Win-Situation für Nord-Neukölln: Radfahren wird sicherer und dadurch attraktiver für viele Bürgerinnen und Bürger – und das ohne große Einschnitte für den Autoverkehr. Die Fahrradstraße Weigandufer ist ein wichtiger Schritt für mehr Lebensqualität im Bezirk und hat hoffentlich Signalwirkung für die ganze Stadt.”

Im kommenden Jahr wird zwischen Wildenbruch- und Innstraße ein modaler Filter eingerichtet, um den Durchgangsverkehr zu reduzieren.

Darüber hinaus wird die Mittelinsel in der Wildenbruchstraße neu gebaut, um so die Straßenquerung zu verbessern.

Die Markierungs- und Beschilderungsarbeiten werden je nach Witterungsverhältnissen voraussichtlich zwei Wochen dauern und nur zu geringen Einschränkungen führen.

 

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