Am vergangenen Mittwoch habe ich das Deutsch-Arabische-Zentrum Berlin in der Uthmannstraße in Neukölln besucht. Im Rahmen meiner Reihe Kiezgespräche wollte ich mir einen Eindruck vom Deutsch-Arabischen-Zentrum (DAZ), dessen Arbeit und die dabei entstehenden Problem machen. Das DAZ ist eine Anlaufstelle vor allem für Menschen mit arabischen Migrationshintergrund, die Probleme und Fragen haben. Im DAZ sind verschiedenste Projekte versammelt, die sich z.B. mit der Unterstützung bei allgemeinen Verwaltungsfragen beschäftigen, präventive Angebote für junge Menschen anbieten und die Erziehungskompetenzen von Familien stärken oder bei der Jobsuche und -bewerbung helfen. Außerdem werden Integrationskurse angeboten.

 

Nach einer Führung durch das Haus habe ich mich in einer Diskussionsrunde mit dem Leiter des DAZ sowie einigen Mitarbeiter*innen der einzelnen Projekte über ihre Erfahrungen und Probleme ausgetauscht. Themen dabei waren unter anderem die sogenannten Kettenduldungen, der Zugang geflüchteter Kinder zur Kita, die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen sowie die fehlenden Angebote für Senior*innen mit Migrationshintergrund.

 

Diese Aufgaben habe ich mitgenommen. Ich werde mich damit auf politischer Ebene auseinandersetzen und gemeinsam mit anderen Fachpoliter*innen nach Lösungen  suchen.

 

Kiezgespräch beim Deutsch-Arabischen Zentrum
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